You’re a blogger?

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E

s waren die letzten zehn Minuten bevor die ersten Gäste eintreffen würden. Die Stehtische waren mit edlen Tischdecken bedeckt, auf denen liebevoll arrangierte Blumengestecke standen. Die Barkeeper hatten bereits die ersten Sektgläser gefüllt und auf Tabletts gestellt, die wir den Gästen mit einem freundlichen Lächeln anbieten würden. Man hatte uns allen dieselben einheitlichen Schürzen gegeben und uns darauf hingewiesen ein weißes Hemd und eine schwarze Hose zu tragen. Man konnte es die Ruhe vor dem Sturm nennen. Wir durften uns einen Kaffee machen und standen redend herum.

Ein blondes Mädchen, sie war mit Sicherheit älter als ich, hatte sich freundlich lächelnd mit ihrem Kaffee neben mich gestellt und ein Gespräch mit mir begonnen. Sie war im 4. Semester ihres BWL-Studiums und würde in den Semesterferien einen Backpacking-Urlaub durch Südamerika machen. Ich hörte interessiert zu und stellte Fragen, während ich an meinem absolut grausamem Kaffee nippte und versuchte nicht das Gesicht zu verziehen.

„Und was machst du im Moment? Arbeitest du?“

„Ich fange im Oktober mit dem Studium an.“ Erwiderte ich. „Jura“ fügte ich hinzu, als ich ihren fragenden Blick bemerkte.

„Achso und warst du dann im Ausland?“

„Nein, ich war die letzten Monate zuhause, mit Ausnahme von ein paar Urlauben.“ Antwortete ich freundlich lächelnd. War es mittlerweile schon normal ein Jahr im Ausland zu verbringen? Nicht, dass mich ein Auslandsjahr nicht gereizt hätte, aber ich hätte dieses Jahr nicht zur Orientierung gebraucht, ich wusste ja was ich wollte. Genauso wie ich wusste, dass ich meinen Studienabschluss nicht durch ein Jahr Auslandsaufenthalt verzögern wollte.

„Also… machst du gar nichts? Außer zuhause rumliegen?“ fragte sie leicht ungläubig.

„Nein.“ Antwortete ich bestimmt, im Gedanken an die 5-10 Stunden, die ich wenn möglich täglich in den Blog investierte. Doch das erwähnte ich Fremden gegenüber normalerweise nie.

Doch irgendwas störte mich an ihrem Blick, der vielleicht gar nicht abwertend gemeint war, bei mir aber so ankam.

„Ich habe einen Fashionblog.“

Bam. Ihr Kopf zuckte nach oben, ihre Augen weiten sich interessiert. Eine Gruppe von drei Kolleginnen, die etwas abseits gestanden hatten, drehten sich zu mir um. Zwei warfen sich vielsagende Blicke zu und eine musterte mich interessiert und ließ ihren Blick immer wieder an meiner Figur auf und abgleiten. Fast so als schien sie zu überprüfen als ob mein Aussehen und mein Körper zu einem Fashionblogger passte.

„Ah okay. Und da bloggst du über Mode oder wie?“ Jetzt hatte ich etwas losgetreten.

„Teilweise, ja.“ Antwortete ich freundlich.

„Ach krass… und dafür bekommst du Geld?“

„Ab und zu. Eher selten. Und das ist auch auf keinen Fall der Grund warum ich das mache.“ Antwortete ich ausweichend.

„Und wie viel verdient man da so?“ Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. Bei keinem anderen Beruf, Aushilfsjob oder Nebenjob würde man als komplett fremde Person auf die Idee kommen einfach so unverblümt nach dem Gehalt zu fragen. Aber sie war nur neugierig, das wollte ich ihr nicht übelnehmen.

„Unterschiedlich. Nicht sehr viel.“ Versuchte ich dem Thema seine Attraktivität zu nehmen, gerade auch weil ich merkte, dass das Interesse der Gruppe neben mir geweckt worden war und sie sich zu dritt – ihre Smalltalk-Kreis-Formation nicht verlassend unauffällig genähert hatten.

„Dann arbeitest du hier um dir eine neue Designertasche zu verdienen?“ fragte sie und ich schüttelte den Kopf, weil ich nicht genau verstand, was sie damit meinte.

„Nein. Ich arbeite für einen Urlaub“

„Achso ich dachte, weil du zu deinen Blogposts ja immer neue Handtaschen und Outfits brauchst.“ Jetzt muss ich doch etwas lächeln.

„Eigentlich habe ich nicht viele Designerhandtaschen. Zumindest wäre mir eine Handtasche nicht wichtig genug um tagelang dafür zu arbeiten – gerade bei so einem Stundenlohn“

Sie sieht verwirrt aus. „Also… bist du doch kein Fashionblogger?“

Jetzt bin ich verwirrt. „Nur weil ich einen Fashionblog habe, muss ich doch nicht jede Woche eine neue Handtasche präsentieren?“ stelle ich die Gegenfrage und plötzlich sieht sie aus als würde sie verstehen.

„Achso, dann bist du eine von diesen Alternativen/ Second-Hand-Shop Bloggerinnen mit so einem total ausgeflippten Style.“ Schlussfolgert sie und mustert interessiert mein formelles Outfit. Hoffte sie jetzt irgendwo eine Tattowierung oder Piercings zu finden, das in ihr Bild eines „ausgeflippten“ Bloggers passt?

„Nein, das auch nicht.“ Antworte ich und bin irgendwie ziemlich froh, dass in diesem Moment das erste Auto vorfährt und ich mir ein Tablett mit Sektgläsern nehmen kann.

 

Ich kann ihr das nicht übelnehmen. Sie kennt wahrscheinlich niemand, der bloggt und ist einfach nur interessiert. Aber ich komme nicht umhin mich zu fragen, was Blogger, insbesondere Fashionblogger für ein Bild habe und was für Vorurteile sie provozieren. Sind wir für Außenstehende wirklich nicht mehr als gekaufte Modepüppchen, die entweder in die Kategorie „Luxus-Blogger“ oder „Hipster-Blogger“ fallen? Das heute ist nicht das erste Gespräch dieser Art. Meistens erwähne ich den Blog gar nicht erst, wenn ich neue Leute kennenlerne. Meistens spreche ich nur mit Freunden wirklich darüber. Bei Fremden oder Bekannten rede ich eigentlich nur darüber, wenn ich darauf angesprochen werde. Und das hat einen Grund. Leider.

Als Fashionblogger wirst du schnell als Klischee abgestempelt. Meistens eine junge Frau, die nicht unbedingt hell in der Birne ist. Morgens steht sie stundenlang im Bad, ich eigentlich nur mit ihrem Aussehen beschäftigt und scheint geradezu im Narzissmus zu versinken, während sie Fotos hochlädt, in der sie sich als die beste Version ihrer Selbst präsentiert. Firmen schicken ihr zahllose Geschenke, sie wirbt für alles was Geld gibt und jettet um die Welt. Und ich will gar nicht abstreiten, dass es solche Blogger nicht auch gibt. Bestimmt gibt es sie.

Aber ich – und jeder Blogger, den ich bisher etwas kennenlernen durfte, wenn auch nur flüchtig ist nicht so. Ich würde mich nicht als super-intelligent bezeichnen, aber ich habe einen Schulabschluss und werde studieren. Ich brauche zehn bis fünfzehn Minuten im Bad, an den meisten Tagen schaffen meine Outfits es nicht über die Jogginghose hinaus und ich versuche Outtakes hochzuladen, zeige mich oft ungeschminkt – auch an Tagen an denen mir das was ich im Spiegel sehe nicht gefällt. Ich lehne weitaus mehr Kooperationen ab als ich annehme. Das Geld, dass ich verdiene spare ich oder gebe es für laufende Blogkosten oder neues Equipment aus. Niemals aber nur für mich selbst. Ich reise nicht um die Welt und ich bin auch kein besonders einflussreicher Blogger. Ich hoffe, dass meine Leser merken, dass viel Arbeit und Liebe hinter jedem einzelnen Artikel steckt und ich versuche so echt und real wie möglich zu sein. Mein Leben wird nicht von Likes und Followern bestimmt und ich würde mich auch nicht verbiegen.

Vielleicht ist das der Grund, dass ich den Durchbruch bisher nicht geschafft habe. Das denke ich mir oft. Vielleicht bin ich einfach nicht genug „#goals“ oder „#inspo“. Vielleicht bin ich zu wenig „#fitnessgirl“ und ein bisschen zu viel „#girlnextdoor“. Wenn das der Grund sein sollte, dann ist das okay. Ich will nicht in dieses stereotypische, negativ konnotierte Bild des Fashionbloggers gepresst werden und schon gar nicht will ich mich selbst in diese Schublade stecken.

Aber Tatsache ist doch, dass die Schublade „oberflächlicher Fashionblogger“ existiert, weil viele dieses Klischee bedienen – und damit verdammt erfolgreich sind.

Fashionblogger sind mehr als nett-angekleidete Werbepüppchen. Meinungsbilder, Individuen, Kreative, Workaholics, Modebegeisterte. Jeder mit einem anderem Ziel, einer anderen Persönlichkeit, einem anderen Style und vor allem einen anderen Anspruch an sich selbst.

Also bitte. Hört auf uns alle über einen Kamm zu scheren.

 

 

» English


 

T

here were only ten minutes left until the first guests would arrived. The tables were decorated with elegant flower arrangements. The barkeeper had already started filling sparkling wine into elegantly shaped glasses, which we later would offer the guests with a gentle smile resting on our faces. We all had to put a black apron on and only were allowed to wear white blouses with black pants. The situation could be described as the quite moments right before a storm is about the break loose. We were allowed to make ourselves a cup of coffee.

A blonde girl was standing right next to me. She for sure was older than me but friendly started talking to me. Currently, she was finishing her 4th semester of studying business and was planning a backpacking trip through South America. I listened  at her story interested and asked a few questions, while taking a sip of coffee. The coffee was pretty disgusting, so I kind of had to control my face.

„What are you doing at the moment? Do you have a job?“

„I’ll go to university in October.“ I replied. „Studying law“ I added, recognizing the look on her face, which told me that she was about to ask this question.

„Ah okay, did you go abroad in your free time?“

„No, I spent the last couple of months at home. But I was on vacation for a few times.“ I answered with a polite smile on my face. Was it normal by now to have spent time outside Germany? Going to another country for a year sounds like a lot of fun, but I didn’t need this year to decide about my future, I already had planned everything out. And I didn’t want anything to get into that way.

„So you are doing nothing at all? Just chilling?“ she asked. She seemed confused.

„No.“ I answered a little to fast, thinking about the 5-10 hours a day I try to invest in the blog everyday. But I normally don’t tell strangers about that. But I didn’t like the look she gave me, somehow derogatory.

„I have a fashion blog.“

Bam. She immediately looked at me, eyes wide. A group of three colleagues, standing right next to us turned around. Two of the girls shared meaningful glances while the other one was intensively staring at me face and body, like she was trying to decide wether I fit into her expectation of a fashion blogger. or not

„So… you write about fashion, right?“ Now I’ve started something.

„Yes, partly.“ I replied.

„Wow… and you get money for that?“

„Sometimes. Rarely. But that’s not the reason why I’m blogging.“ I answered, trying to avoid this topic.

„How much money do you make?“ I was almost had to cough because I swallowed too much coffee. If we would be talking about any other job nobody would even think about asking how much money a stranger makes. But she was just curious and I was trying to be nice.

„It depends. But it’s not that much.“ I tried to play it down because I realized that the group right next to us moved suspisonsly closer to us.

„So you are working for a new designer bag?“ she asked and I shook my head, because I didn’t understand where this question came from.

„No, I’m working for a vacation.“

„Because I thought you would always need new outfits and handbags for the blog.“ A smile sparked my face.

„Actually I don’t own a lot of designer bags. And I wouldn’t work several days just to buy myself a new handbag.“

She seemed confused. „So… you aren’t a fashion blogger?“

No I was confused „Only because I own a blog about fashion, doesn’t meant that I have to present a new handbag every week?“

„Oh, so you’re one of those alternative/ second-hand-shop bloggers with a totally crazy style.“ she said and was checking my outfit. It seemed like she tried to find some tattoos or piercings that would fit her expectations of a „crazy style blogger“.

„No, actually I’m not.“ I replied and was glad to see the first car arrive at the location, which allowed me to grab a tray and do my job.

I really couldn’t think bad about her. She probably knows no one who’s blogging, so she was curious. But I have to ask myself what prejudices people have towards fashion bloggers. Do we really look like fashion dolls, who can only be categorized as „luxury-blogger“ or „hipster-blogger“? This conversation wasn’t the first of its kind. I usually don’t talk about the blog when I get to know someone. When I’m friends with someone I talk about the blog. Strangers or people I only know briefly usually ask questions, which I’ll answer, but I never bring it up by myself. But not without a reason.

As a fashion blogger you instantly get hit with clichées. Fashion bloggers are young woman, who usually don’t are very intelligent. They spend their mornings in the bathroom only caring about their appearance. They drown in narcissism while posting photos of themselves and always show themselves without flaws. Brand are sending tons and tons of gifts and free stuff, she is doing advertising for everything that gets her money. By the way she’s jetting around the world. And I don’t want to say there is no blogger who lives like that. I’m pretty sure some live these clichées.

But that’s different with me – and every other blogger I met before. I wouldn’t describe myself as super-intelligent but I graduated and am going to university. I need 10 to 15 minutes to get ready in the morning and on most days I love to wear my sweatpants. I try to upload outtakes as often as possible and to share the not so glamorous side of photo shootings. One some days I show myself without makeup – even if I don’t like what I see in the mirror that day. I reject far more cooperations than I receive. With the money I made with the blog so far I invested in new equipment and running expenses. I don’t travel the world and I’m not a huge blogger. But I hope that you see the love and work I put into every single blogpost. I try to be the same as I’m in real live. My life isn’t driven by likes and followers.

Maybe that’s the reason why I didn’t „make“ it in the blogger world by now. I think about that a lot. Maybe I’m not enough #goals or #inspo. Maybe I’m not enough #fitnessgirl, but too much #girlnextdoor. And if that’s the reason – i’m okay with that. I don’t want to be pressed into the image of the stereotypical, negative image of a fashion blogger.

The thing is that fashion bloggers only have to face this prejudices because a few really represent those prejudices – and they’re insanely sucessful.

Fashion bloggers are more than a nicely dressed advertising surface. They are opinion leaders, individuals, creatives, workaholics, fashion-addicts. Each and everyone with a different goal, personality and style.

So please. Stop treating us like we’re all the same.

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16 Responses
  • Rica
    September 16, 2017

    Du sprichst mir aus der Seele – wirklich! Auch bei Beautybloggern gibt es derartige Vorurteile. Es wird immer erwartet, dass man top gestyled ist und einfach super aussieht, obwohl ich ja nicht einmal eine Ausbildung zur Visagistin habe, es ist eben ein Hobby. Meine Freunde nehmen das mit dem Blog ganz locker, da habe ich nie Probleme mit gehabt. Sie sehen mich eben als Rica und nicht als Ivory Beauty. Ich bekomme von ihnen jegliche Unterstützung, die ich mir wünschen könnte und natürlich wird man ab und an mal auf den Arm genommen, aber das ist ja keinesfalls böse gemeint :) Lerne ich neue Leute kennen, erwähne ich den Blog auch wirklich nie, um eben das Mädchen aus dem Dorf zu bleiben und nicht die, mit dem Beautyblog zu werden und direkt damit abgestempelt zu werden. Ich wurde auch öfter schon gefragt, wann ich denn beschlossen hätte „fame“ zu werden, obwohl das absolut nicht meine Intention bei der Sache ist. Aber so ist das leider bei den Leuten, die man eben nicht so gut kennt und die sich nur aufgrund der Tatsache, dass man Blogger ist, eine Meinung bilden :/ Sehr schade! Bin also absolut deiner Meinung <3

    Liebe Grüße,
    Rica von Ivory Beauty

    • Alina
      September 25, 2017

      Freut mich, dass dir der Text gefallen hat.
      Ich kann mir vorstellen, dass man als Beautyblogger auch mit sehr vielen Vorurteilen zu kämpfen hat.
      Allerdings könnte ich mir vorstellen bzw. hoffe ich, dass das vielleicht in ein paar Jahren besser wird. Wenn auch der Letzte verstanden hat, dass es nicht um Oberflächlichkeit, Famegeilheit etc. gehen muss.

  • Héloise
    September 16, 2017

    Toller Post! Ich hasse dieses Klischeedenken auch, obwohl mir das zugegebenermaßen ziemlich selten passiert, weil ich im „Privatleben“ auch nicht so gerne übers Bloggen rede =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

    • Alina
      September 25, 2017

      Danke! Mir ist es auch nur bei einigen wenigen Situationen passiert, ansonsten halte ich es da ähnlich wie du :)

  • Julia
    September 16, 2017

    Sehr wahrer Text! Blogger werden viel zu oft mit Stereotypen überhäuft obwohl es so viele verschiedene Variationen gibt. Viele müssen das erstmal begreifen :)

    Liebe Grüße, Julia
    http://www.lightitup-blog.de
    Instagram | Facebook

    • Alina
      September 25, 2017

      Danke, Julia!
      Oh, ja da hast du total Recht.

  • Amanda
    September 17, 2017

    Ein sehr guter Beitrag wie ich finde! Ich glaube gerade die zwei Kategorien Beauty und Fashion sind immer noch mit sehr vielen Vorurteilen belastet..
    Generell erregt man eben immer Aufsehen, wenn man ein etwas anderes Hobby pflegt. Wenn ich fremden Menschen erzähle, dass ich in meiner Freizeit unter Anderem gerne schreibe, sind viele auch zunächst irritiert und gehen dann davon aus, ich möchte Romanautorin werden.
    Ich versuche solche Themen dann auch immer eher oberflächlich zu halten, weil es doch irgendwie unangenehm ist dann auf die vielen Fragen zu antworten, lässt sich aber oft nicht vermeiden, wenn man einmal davon erzählt hat.
    Liebe Grüße,
    https://soulstories-amandalea.blogspot.de

    • Alina
      September 25, 2017

      Danke, Amanda!
      Da hast du absolut Recht.

  • Jecky | Want Get Repeat
    September 18, 2017

    Es ist doch immer wieder amüsant, was in den Köpfen der Leute für Vorstellungen und Vorurteile bezüglich Fashion Bloggern herrschen. Ich hoffe jedenfalls, dass der Beruf (ist er ja inzwischen!) irgendwann auch in Deutschland so normal ist wie in den USA und keinem mehr die Augen aus dem Kopf springen, wenn man sich so nennt.

    XX aus Nürnberg
    Jecky
    Want Get Repeat

    • Alina
      September 25, 2017

      Ja, das stimmt total. Das kann durchaus amüsant sein.
      Das hoffe ich auch, vielleicht braucht Deutschland da noch ein paar Jahre.

  • Adela
    September 19, 2017

    Always gorgeous! Love your hairstyle darling!!

    Adela
    http://www.hautespark.com/

    • Alina
      September 25, 2017

      So nice! Thanks, Adela <3

  • Wielgos LeszekChP
    September 19, 2017

    Lovely look.
    I share your blog.

    • Alina
      September 25, 2017

      Thanks!!

  • Bernd
    September 19, 2017

    Mega toller Beitrag, liebe Alina!
    Habe mich wirklich köstlich über dein Erlebnis amüsiert. Ich persönlich spreche auch nicht über solche Themen mit Menschen die mir „fremd“ sind.
    Die Tatsache, dass viele keine Skrupel davor haben, Blogger über ihre Einkünfte auszufragen, finde ich echt schrecklich.
    Auch wenn ich mich für einen Beruf interessiere, würde ich niemals fragen, was man damit so verdient. So etwas gehört sich einfach nicht.

    Wünsche dir eine tolle Woche!
    Bernd – styleandfitness.de

    • Alina
      September 25, 2017

      Vielen, lieben Dank! Freut mich, dass dir der Text gefallen hat.
      Die Frage nach dem Gehalt finde ich auch immer schwierig. Wie du sagtest – bei jedem anderen „akzeptierteren“ Beruf (wenn man das so sagen kann) würde das niemand tun.

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