What 2017 taught me…

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17 Lektionen aus 2017

 

  1. Mathe ist halt einfach nicht mein Ding.
  2. Die Jura-Klischees kommen nicht von ungefähr.
  3. Seit der Schule liebe ich es zu lernen. Ernsthaft jetzt.
  4. Es passt viel zu viel Geld in einen Autotank. Vor allem wenn man jede Woche volltanken muss.
  5. Drinks mischen liegt mir nicht und ich sollte wohl nie Barkeeperin werden. #5050
  6. Ich bereue es nicht, sofort mit dem Studium begonnen zu haben.
  7. Abi ist nicht so stressig und schlimm wie alle immer erzählen.
  8. Man muss nicht immer stark sein.
  9. Keine High Heels bei Events und Party (keine Ahnung, wann ich es endlich lerne)
  10. Vegetarier werden ist keine große Umstellung.
  11. Vom jetzigen Beurteilungsstand aus war Jura definitiv die richtige Entscheidung.
  12. Ich bin froh als Babysitterin und nicht mehr als Kellnerin auf Hochzeiten zu arbeiten.
  13. Nichts ist für immer.
  14. Ja, die Abifahrt war genauso wie in den schlimmsten Albträumen meiner Mutter.
  15. Erfolg bedeutet auch nur einmal öfter aufzustehen als hinzufallen.
  16. Die Wahrheit tut weh. Aber sie nicht auszusprechen ist auch keine Lösung.
  17. Die schlechten Angewohnheiten (Prokrastination!) ändern sich nicht nur weil man studiert.

 


 

 

„I

Ich weiß nicht ob es die letzten Jahre so war. Irgendwie habe ich das Jahresende immer so hingenommen. Halt wieder ein Jahr um. Was macht das schon? Aber dieses Jahr ist anders. Ich freue mich auf das nächste Jahr, ich freue mich auf all die Dinge die ich erleben werden, all das was ich lernen werden. Abschied vom Alten zu nehmen, das Neue Kennenzulernen. Und deshalb lächle ich, wenn ich an 2017 denke, denn alles ist so neu, so unberührt. Ein leeres Blatt. Das gefüllt werden wird mit Geschichten und Gefühlen, Gedanken, Hoffnungen und Blogposts.“

 


 

 

„D

iese Worte habe ich vor ziemlich genau einem Jahr geschrieben. Und diese Worte zwingen mich zu einem unweigerlichen Lächeln. Weil ich keine Ahnung hatte was auf mich zukommen würde. Weil 2017 um so viel besser werden würde, als 2016. Weil ich noch mehr gemacht habe, mich noch mehr getraut habe, mehr gelebt habe als jedes Jahr zuvor. Weil ich keine Ahnung hatte wie viel Luft nach oben es wirklich gibt.

 

Fast schon sehe ich das Augenrollen einiger von euch vor mir.

„Ja, is’ klar, dein Jahr war ziemlich gut. Wir haben’s verstanden.“

Aber es war nicht nur gut. Es war anstrengend, frustrierend – teilweise fast schon tragisch. Höhen und Tiefen, die mich teilweise stark straucheln ließen und mein bisheriges Handeln hinterfragen ließen. Selten habe ich in einem Jahr so viel an mir gezweifelt, war mir so oft nicht sicher ob ich alles schaffen würde oder ob ich irgendwo auf der Strecke bleiben würde.

Und trotzdem war es ein Jahr voller Hoffnungen, mit wenig Tränen und viel Lachen. Vielleicht weil meine Ängste und Sorgen größtenteils unbesorgt waren. Generell möchte ich gar nicht bezweifeln, dass genauso viel schlechte Dinge passiert sind, wie alle Jahre davor. Also unterm Strich. Aber irgendwie habe ich es geschafft, die schlechten Dinge nicht mehr so stark ins Gewicht fallen zu lassen. Irgendwie habe ich meinen Fokus geradegerückt. Lasse mich weniger von Dingen beeinflussen, merke wie Dinge nicht mehr den Einfluss auf mich nehmen, den sie mal hatten. Den sie 2016 hatten.

 

Vielleicht lag es auch daran, dass sich in 2017 generell so viel geändert hat. Ein überreichtes Abitur, ein begonnenes Studium.

Während ich anfangs des Jahres noch 30 Minuten vor Unterrichtsbeginn aufgestanden bin, brauche ich heute stolze 1,5h bis ich in der Uni bin (Berufsverkehr ist übrigens der neue Endgegner).

Während ich Anfang des Jahres spätestens um 17 Uhr zuhause war, kann es heute schon einmal vorkommen, dass ich um 1 Uhr nachts möglichst leise die Haustür aufschließe um meine Eltern nicht zu wecken.

Während ich Mitte des Jahres in kompletter Entspannung (und ja – Faulheit, wenn man so möchte) versankt, war Anfang und Ende des Jahres das ziemliche Gegenteil der Fall.


 

 

Übrigens gibt es am 31. noch eine Zusammenfassung meiner Snapchat/Insta Story auf Snapchat und Instagram.

Wie war euer 2016?

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17 lessons, learned in 2017

  1. I’m really, really bad at maths.
  2. Some of the law stereotypes are true.
  3. Since I finished school I love learning. For real.
  4. An insane amount of money fits into a car trunk. Especially if you have to refuel every week.
  5. I should never become a bartender because I’m horrible at mixing drinks. #5050 #pinacolada
  6. I don’t regret going to university immediately after school.
  7. Abi is not as stressful and terrible as they tell you.
  8. You don’t have to be the stronge one all the time.
  9. No high heels at events and party. (I don’t know, when I finally learn this one.)
  10. Going vegetarian was not a huge change.
  11. At this point I can say that studying law was the right decision.
  12. It’s more fun being a babysitter, than a waitress at events and weddings.
  13. Nothing is forever.
  14. Yes, the class trip after graduation was just like my mothers worst nightmares.
  15. Sucess is getting up only more time than falling down.
  16. The truth hurts. But not saying the truth is no option either.
  17. Bad habits (procrastination!) don’t change when you go to university.

 


„I

 don’t think it was like this the last years. A year was over. Nothing special? Does that even change anything? But this year it’s different. I’m excited and happy when thinking of 2017. So excited for everything that’s about to happen, for everything I will experience, for everthing I will learn. Kissing the old goodbye, welcoming the new. And that’s why I smile when I thing of 2017. It’s so new, full of everything I can imagine. An empty paper I can’t wait to fill with stories, feelings, thoughts, hopes and – new blogsposts.“


„I

wrote those words only one year ago. And today they make me smile, because I had no idea what was about to come. Because 2017 would be a lot better than 2016. Maybe because I risked more, I lived more than any year before. Because I had no real idea of what would be possible.

„Yeah, we get it. Your year was pretty amazing.“

But it was not entirely good. It was devastating, frustrating and – somehow tragic. Highs and lows, endless doubts.

But it still was a year of hope, fewer tears and laughter. Maybe because the things I worried about were not that important in the end. But 2017 was full of bad things – im comparison to  the last years. But I somehow managed to correct my focus and perspectives. Being less influenced by everything and realized what influence things had on me in 2016.

Maybe it has something to do with the major changes 2017 brought. Finishing school, going to university.

 


On the 31th of December I’m doing a compilation of my Snapchat and Instagram Story of 2017. Don’t miss ;)

How was your 2016?

 

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1 Response
  • cindy
    Dezember 29, 2017

    Sehr schöner und teils lustiger Post :-) Was man in einem Jahr alles lernen kann! Und die Bildergalerie sieht auch toll aus Liebes :-) <3
    Viele Grüße, Cindy
    http://www.fraeulein-cinderella.de

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