How to make the most of your day

 

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tress. Ich muss gestehen mein Hang zur Prokrastination lässt mich oft genug im Stress versinken. Doch selbst, wenn ich mich wirklich bemühe meine Zeit effizient zu nutzen, passiert es mir häufig, dass mein Tag mehr als 24h haben müsste.

Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind dann ist nicht die Tagesdauer das Problem sondern in vielerlei Hinsicht wie wie ihn nutzen. Ich habe eine sehr ausgeprägte Netflixsucht, schlafe viel zu gerne und gehe grundlos spät ins Bett was dazu führt, dass ich am Wochenende kaum vor 11 Uhr aus dem Bett komme. Deshalb ein paar kleine sinnvolle Tipps, die uns helfen sollen unseren Tag sinnvoller zu gestalten, sodasss wie im Idealfall sogar noch ein bisschen mehr Zeit für Netflix & Co. erübrigen können. 


 

Rausgehen

Unter der Überschrift könnt ihr euch vermutlich nicht viel vorstellen – und dieser Tipp ist sicher nicht auf jeden anwendbar. Bei mir ist es so, dass ich mich zuhause kaum konzentrieren kann. Ich lasse mich viel zu schnell ablenken, was dazu führt, dass ich gerne in Cafés oder Bibliotheken gehe um dort zu arbeiten. Egal ob für die Uni oder für den Blog. Versteht mich nicht falsch: Ich bin unglaublich gerne zuhause – und das das ist genau der springende Punkt. Ich bin einfach viel produktiver, wenn ich weiß, dass ich dann schneller zuhause bin und in meiner bequemen Jogginghose auf dem Sofa entspannen kann. Und so nutze ich meine Zeit natürlich um einiges effektiver.

 

Wegzeiten nutzen 

Ich bin da wohl das perfekte Beispiel. Ich verbringe jeden Tag etwa 2h damit U-Bahn oder Auto zu fahren um in die Uni zu kommen. Wenn man das auf 5 Tage hochrechnet ist man schnell bei 10-12h (der gute Stau im Berufsverkehr kommt natürlich auch noch dazu). Ich habe versucht in der U-Bahn zu lernen aber leider ist das selten von Erfolg gekrönt, da ich mich manchmal schon glücklich schätzen kann überhaupt noch in die U-Bahn zu passen. An Lernen ist da nicht zu denken und die Atmosphäre ist auch nicht unbedingt arbeitsfreundlich. Ich habe auch versucht den Podcast meiner Vorlesung anzuhören, leider kann ich mir nur durchs Mitschreiben wirklich viel merken, was sich ebenfalls schwierig gestaltet. 

Eine Lösung hat sich mir dann doch noch offenbart. Als es darum ging ob ich mir eine Kooperation mit dem Online Hörbuchanbieter Audible.de vorstellen könnte. Ich hab früher extrem viel gelesen aber dadurch, dass ich immer weniger Zeit hatte und zunehmend mehr für die Schule – und jetzt in etwas extremerem Ausmaß für die Uni zu lesen hatte, fehlt es mir abends auch oft an der nötigen Konzentration und Ausdauer um ganze Romane zu verschlingen. Gerade da bietet sich Audible natürlich an. Ich habe das in der letzten Woche ausprobiert und meine Vermutung hat sich bestätigt. Man nutzt die Zeit die man sowieso mit warten verbringt effektiv. Übrigens gibt es einen free-trial, da kann man gut testen, ob das was für einen ist!

 

Effektive Stunden aufmerksamer kontrollieren

Manchmal verbringe ich den ganzen Tag mit lernen. Denke ich zumindest. Aber in Wirklichkeit ist es vielmehr so, dass ich spät aufstehe, alle 10 Minuten aufs Handy schaue, mal schnell ein paar Emails beantworte, telefoniere etc. Das alles führt dazu, dass ich im Endeffekt weniger schaffe, aber das Gefühl habe einen ganzen Tag dafür gebraucht zu haben. Deshalb verwende ich zum Lernen eine App, die sich Forest nennt. Man kann seine effektive Lernzeit überwachen und ist weniger am Handy. Ich lerne fast immer mit dieser App, immerhin ist es auch ein gutes Gefühl zu sehen, was man wirklich geschafft hat.

 

Planen

Meine Freunde lachen mich schon immer aus, weil ich immer versuche meine Woche so genau wie möglich zu planen. Am Ende läuft alles was mit Effektivität zutun hat wohl auf ein gutes Zeitmanagement hinaus. Ich rede auch gar nicht davon, dass jede Minute des Tages durchgeplant werden muss sondern vielmehr davon einen ungefähren Plan zu haben. Heute bin ich beispielsweise ziemlich spät aufgestanden. Ich weiß, dass ich diesen Post schreiben will, babysitten muss und (natürlich) lernen muss. Zusätzlich schreibe ich mir eine kurze To-Do Liste mit den wichtigsten Sachen, die ich heute lernen und schaffen will.

 

 


 

Habt ihr noch weitere Tipps? Teilt sie in den Kommentaren!

 

 

 

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1 Response
  • Rica
    Juni 11, 2018

    Ich bin auch ein unheimlich großer Listen- bzw. Kalender-Fan. Wenn ich alles aufgeschrieben habe, dann ist es für mich schon einmal viel leichter, meinen Aufgaben nachzugehen. Einfach, weil ich einen Überblick habe über das, was gemacht werden muss. Gerade jetzt in der mehr oder weniger „leeren“ Zeit nach dem Abitur fiel es mir oft schwer, überhaupt noch etwas zu schaffen, aber mittlerweile habe ich wieder ein wenig mehr Struktur drin :D Schöner Post! Hörbücher habe ich als Kind total viel gehört, mittlerweile aber irgendwie gar nicht mehr :/

    Liebe Grüße,
    Rica von Ivory Beauty

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