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ein letzter Beitrag zum Thema „Wohnen“ ist bei euch ziemlich gut angekommen (Roomtour) und ich bekomme teilweise immer noch Nachrichten in denen ich gefragt werde, woher ich einige Dekoartikel und Möbel habe. Und auch zu meiner Wandcollage habe ich schon ein paar Fragen bekommen. 

Einige von euch wissen vielleicht, dass ich mein Zimmer komplett renoviert habe und vor allem bei der Einrichtung stand ich dann vor dem Problem, dass ich nicht wusste was ich mit so vielen weißen Wänden anfangen soll. Um ehrlich zu sein gibt es immer noch ein paar Wände, die ein bisschen mehr Dekoration vertragen könnten. 

Für mich war es sehr wichtig ein wenig Persönlichkeit in Form von Fotos und Erinnerungen hinzuzufügen, da das wesentlich zum Wohlfühlgehalt eines Raums beiträgt. 

Ich hab mich letztendlich für eine dreiteilige Collage entschieden, die sich über die komplette Wandhöhe zieht. Ungünstig dabei war allerdings, dass ich die Sache nicht unbedingt klug angegangen bin. Natürlich war es ziemlich viel Arbeit die einzelnen Fotos auszusuchen und zu bearbeiten aber wesentlich anstrengender war es jedes Fotos auszudrucken, auszuschneiden und möglichst gerade auf einen weißen Karton zu kleben, den ich dann mit einem rahmenlosen Bilderrahmen versehen habe. Hat mich gut einen ganzen Tag gekostet und auch wenn ich die Collage absolut liebe möchte ich euch eine unkomplizierteren Variante an die Hand geben um ein selbiges, wenn nicht sogar besseres Ergebnis zu erziehen. 

 

1. Fotos raussuchen und bearbeiten

Ich als kleiner Ästhetik-Fetischist habe es mir natürlich nicht nehmen lassen alle Fotos mit ähnlichem Filter zu bearbeiten, dass sie möglichst einheitlich aussehen. Das habe ich am Handy mit VSCO  gemacht. 

2. Collage erstellen

Natürlich solltet ihr euch vorher überlegen wie viele Fotos eure Collage fassen soll. Dann könnt ihr die Fotos auf eurem PC oder Laptop importieren und vorläufig abspeichern. Für Collagen verwende ich gerne das kostenlose Online-Tool Pixlr Express. Das erstellen von Collagen ist sehr leicht und kaum zeitaufwändig. Ich habe darauf geachtet, dass die dunklen Fotos eher am Rand sind und das Gesamtbild zur Mitte hin heller erscheint. Auch habe ich versucht, die Fotos möglichst abwechslungsreich anzuordnen, also beispielsweise nicht 5 Landschaftsfotos nebeneinander.

3. Collage drucken lassen

Jetzt müssen wir unsere Collage nur noch ausdrucken. Das würde ich mittlerweile nicht mehr selber machen, da es Dienste gibt die das zuverlässig für euch erledigen. Bei Helloprint.de könnt ihr beispielsweise unter dem Menüpunkt eure eigenen Plakate drucken lassen. Ihr könnt ganz einfach eure Fotodatei mit der Collage hochladen, die gewünschte Größe und sogar einen passenden Rahmen wählen und euch das ganze bequem nach Hause liefern lassen. Rückblickend ziemlich ärgerlich, dass mir diese Idee nicht schon damals gekommen ist. Immerhin habe ich einiges an Fotopapier und Bilderrahmen gezahlte und hatte dabei noch ziemlich viel Arbeit. 

 


 

Wie gefallen euch dir Collagen? Oder habt ihr ganz andere Ideen, wie man leere Wände verschönern kann?

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1 Response
  • Rica
    Mai 23, 2018

    Collagen sind echt eine feine Sache! Mit Fotos verleiht man dem Zimmer auch noch einen ganz persönlichen Touch, gefällt mir sehr, wie du das umgesetzt hast :)

    Liebe Grüße,
    Rica von Ivory Beauty

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